| 1953 |
geboren in Erfurt |
| 1973 bis 1977 |
Studium an der TH Ilmenau, in Studentenclubs erste Lesungen, Abschluß als Diplom-Ingenieur für Theoretische Elektrotechnik |
| 1976 |
lernt noch während der Studienzeit die so verschiedenen Dichter Rolf Schilling und Walter Werner kennen |
| 1977 bis 1990 |
beschäftigt in einem Erfurter Elektronikunternehmen, die Gedichte des Bandes „Thüringer Meer“ entstehen, die eine Mythologie dieser Kulturlandschaft zeichnen |
| 1979 bis 1994 |
graphische Zyklen von Walter Werneburg, dem Vater, entstehen parallel zu den Gedichten |
| 1980 |
Heirat, später die beiden Söhne Ingmar und Sören |
| 1986 |
der Lyriker und Verleger Uwe Lammla (Edition Arnshaugk) gibt in München das „Thüringer Meer“ in der ersten Fassung heraus |
| 1988 / 1989 |
Übertragungen aus dem Chinesischen nach Pe-lo-thien |
| 1989 (Mai) |
Vrah Thot publiziert in der Ostberliner Samisdat-Zeitschrift „Braegen“ den Gedichtzyklus „Kupferberg“ |
| 1992 / 1993 |
Ausbildung zum Geprüften Public Relations-Berater (DAPR) |
| 1993 |
Praktikum bei der Stiftung Lesen in Mainz |
| 1993 |
Reise nach Lioux, das Licht der Provence regt eine veränderte Verssprache an, wie sie sich im Band „Zeitalter der Eidechse“ zeigt |
| 1994 bis 1997 |
Öffentlichkeitsarbeit für einen Umweltverband (Grüne Liga, Erfurt) zum Thema Energieeinsparung |
| 1996 |
Fahrt in die südliche Toskana, „Das etruskische Tarot“ entsteht, dessen Verse härter akzentuiert sind als in früheren Arbeiten |
| seit 1997 |
im öffentlichen Dienst mit wechselnden Tätigkeitsfeldern tätig |
| 2003 (Mai) |
Übergabe der bisher entstandenen Arbeiten an das von Ines Geipel und Joachim Walther aufgebaute „Zentrale Archiv unterdrückter Literatur in der DDR“ |
| 2003 (September) |
Erlebnis der altgriechischen Tempel-Landschaften von Sizilien, das in dem Zyklus „Die Klage der Gorgonen“ und in dem Aufsatz "Die Insel der Medusa" seinen Widerhall fand |
| 2005 (Juni) |
Ingmar stellt „Die Söhne der Sonne“ vor, hundert Gedichte nach westschwedischen Felsbildern; schon seit den Neunziger Jahren verfaßt er Lyrik, Dramen und Reisetagebücher |
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2007 (September)
2010
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Besuch der anatolischen Ägäis-Küste, die Begegnung mit den altgriechisch/römischen Stätten findet Eingang in die Dichtung „Die Wiederkehr des Delphins“
Der Band „Die Rabenfibel" erscheint im Scidinge Hall Verlag Zürich, er enthält die graphischen Zyklen Walter Werneburgs und die zugeordneten Gedichte von J. W. vollständig |